HEUTE vs GESTERN

Deutsche Presse HEUTE und GESTERN

Vergleicht man die Presse von GESTERN und die von HEUTE - was erkennt der gesunde Menschenverstand?
RICHTIG!
Keinen Unterschied, außer das die Propaganda und das Geschmiere Professioneller ablaufen.
Ansonsten wird damals wie heute der Regierungswille sowie das WUNSCH Gedankengut publiziert.
Feindbilder werden durch die Presse geformt.
Der deutsche wird erzogen.
Damals wurde sich ausnahmslos vor der NSDAP gebückt - heute vor der Nato und er USA - und natürlich vor Brüssel.
Journalismus und er MUT zur wahrheit war 1933 nicht existent und ist es 2014 noch weniger.

Das beste Beispiel ist derzeit die Ukraine - aber auch vor Jahren der Iran, Irak, Syrien, Libyen, Afghanistan und und und..
Heute sorgt die Presse dafür das der deutsche dem US/Nato Gedanken folgt und das Volk dahingehend erzogen wird "Wer der gute und wer der Böse ist"
1933 sorgte die Presse dafür das dem Nationalsozialistischen Gedanke gefolgt wird und das Volk dahingehend  erzogen wird "Wer der gute und wer der Böse ist"

In beiden Fällen wurde/wird nicht recherchiert sondern nach Vorgabe "Publiziert"
Kritik, Wahrheit, Unvoreingenommene Berichterstattung sind die Todfeinde jedes Journalisten - damals wie heute. 
Oftmals direkt und unverfroren, aber auch versteckt werden Meinungen gemacht.

Beispiele der Medien Suggestion:
Wann immer es um Regierungschefs geht die der NATO oder der westlichen Herrenrasse im Wege stehen heißt es:
Putins Soldaten, Husseins Soldaten, Gadaffis Soldaten (die natürlich alle samt Verbrecher, Mörder und Regimetreue sind)
Regierungen werden nur Regime genannt, niemals aber Regierung.
Regierungschefs werden kaum noch Präsident genannt sondern nur noch Herrscher oder Diktator.
...
Keiner schreibt aber von:
Obamas Soldaten, (das sind immer US-Amerikanische Truppen)
Mal von Merkels Arme gelesen? (Das ist die Bundeswehr)
Natürlich sind das alles tapfere Befreier und sie dienen ihrem Land.

Propaganda betreiben immer nur die anderen!

Bereits 1933 stellt die gesamte deutsche Presse ihre Spalten bereitwillig für die Artikel der Studentenschaften zur Verfügung und berichtete voller Genugtuung von den Verbrennungsfeiern der Bücher am 10.Mai 1933

2014 läuft es nicht anders:
Bereitwillig wird allen US-Treuen zur Verfügung gestellt. 
Sollte es ein paar Journalisten geben die Kritisch sind, werden diese sofort angegriffen und als Lügner und Populisten gebrandmarkt. 


Kleine Beispiele aus Zeitungsberichten zur Bücherverbrennung vom 10.Mai 1933 und wie die Presse reagierte...
Parallelen und Vergleiche sollte jeder selber ziehen.
Nein es waren keine anderen Zeiten - und - Nein auch damals in den Anfängen hätte anders reagiert werden können.

Zeitungsberichte:

Neues Mannheimer Volksblatt vom 20. Mai 1933 über die Bücherverbrennung am 19. Mai:
„Der Einmarsch des Fackelzuges auf den Rasenplatz dauerte nahezu dreiviertel Stunden. Es waren viele Tausende, die daran teilnahmen: Die Studentenschaft der Handelshochschule gemeinsam mit der SA, die Ingenieurschule, der DHV und verschiedene andere nationale Verbände. Etwa acht Musikkapellen marschierten mit. Am Ende fuhr ein Wagen, auf dem sich die dem Tode geweihten Bücher befanden und eine große Fahne Schwarz-Rot-Gold, die mit den Büchern dem Feuer übergeben wurde. Nach Eintreffen der Zugspitze wurde ein Holzstoß in Brand gesetzt, der bald in mächtigen Garben zum nächtlichen Himmel empor loderte und den Platz weithin erhellte, sodaß die Sternlein, die neugierig herabschauten, etwas verblassen mußten. (…) Nach Absingen des Horst-Wessel-Liedes flammte der Scheiterhaufen auf und verzehrte die Bücher, die undeutschen Geistes voll. Mit klingendem Spiel ging es dann wieder in die Stadt zurück.“

Pforzheimer Morgenblatt vom 19. Juni 1933 über die Bücherverbrennung am 17. Juni:
„Mit einem Sprechchor einer Gruppe des Bundes deutscher Mädchen wurde die Bücherverbrennung eingeleitet. Unter den Klängen des Präsentiermarsches wurde sodann der Bücherhaufen angezündet und hellauf loderten die Flammen, als ein weiterer Feuerspruch von den Mädchen vorgetragen wurde. Buch auf Buch wurde in die Flammen geworfen, bis auch das letzte vom Feuer verzehrt war. Entblößten Hauptes sang sodann die Menge, die sich im Verlauf der Geschehnisse auf einige Tausend angesammelt hatten, den Choral: „Nun danket alle Gott“. Mit dem Lied vom „Guten Kameraden“ und einem dreifachen „Sieg heil“ auf den Reichskanzler wurde die Feier geschlossen.“

Jenaische Zeitung vom 28. August 1933 über die Bücherverbrennung am 26. August:
„Um 5:30 Uhr marschierte die NSBO und die Hitlerjugend auf dem Marktplatz auf. Die Fahnen nahmen vor dem Bismarckbrunnnen Aufstellung. Ein großer Scheiterhaufen von marxistischen Fahnen und Büchern war aufgerichtet worden – und bald loderte eine große Flamme empor und vernichtete die Symbole und geistigen Erzeugnisse einstiger Marxistenherrschaft. Schweigend und ergriffen von der symbolhaften Handlung sah die Menge diesem Schauspiel zu. Als der Haufen immer mehr zu Asche zerfiel, reckten sich spontan die Arme empor – und über dem Marktplatz erklang das Deutschlandlied.“

Dortmunder General-Anzeiger vom 31. Mai 1933
Der Artikel „Deutsch“ von Kurt Herwarth Ball wurde als erster Aufsatz des „Artikeldienstes“ der DSt verbreitet und von der Tagespresse nachgedruckt:„Und dann muß noch ein anderes sein, dieses das die Deutsche Studentenschaft begonnen: Der Kampf gegen das Untermenschentum der Fremdblütigen. Wenn wir die Seele des deutschen Volkes zur lodernden Flamme wiedergestalten und erhalten wollen, dann greifen wir getrost nach den Händen, die uns die 12 Thesen der Deutschen Studentenschaft entgegenstrecken. Zwölfmal dieser harte Wille des jungen Geschlechts:, Deutsch!' Zwölfmal der urstarke, blutsmäßige, bodenständige Ruf:, Deutsch!' Und dieser Ruf von Studenten, von einer jungen Generation, die das harte Muß kennengelernt hat als Werkstudent in den Hungerjahren, als Wehrstudent in ehrlosen Jahren. Schließen wir die Reihen der deutschen Menschen, die da um die Zukunft kämpfen in Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Schrifttum, in aller Kunst, stehen wir zusammen, eine neue Front, die unaufhaltsam marschiert, deren Ruf nur ein Wort ist: Deutschland!“

Vossische Zeitung: Unveröffentlichter Artikel von Theodor Heuss:
Der erste Bundespräsident Deutschlands, Theodor Heuss, verfasste einen (nicht veröffentlichten) Artikel für die „Vossische Zeitung“, in dem er die Bücherverbrennungen in der Tradition des Wartburgfestes sah und als „nicht zu tragisch“ apostrophierte, wohl auch weil er selbst davon betroffen war, da auch drei Werke von ihm indiziert und verbrannt wurden, darunter „Hitlers Weg“ (1932). 

In einem Brief vom 7. Mai 1933 kommentierte dies Heuss: 
„Einige der Leute, die auf der Liste stehen, sind ja menschlich keine schlechte Nachbarschaft, aber daneben findet sich auch das entwurzelte jüdische Literatentum, gegen das ich durch all die Jahre gekämpft habe, und das ist weniger schön, mit diesen in die Geschichte einzugehen.
” Heuss stellte in seinem Artikel die Bücherverbrennung mit dem ‚Judenboykott’ des 1. April in Zusammenhang, sah das deutsche Volk sich sogar gegen die „Presse der Welt“ ‚wehren’: 
Berichte über „deutsche Greuel“ und „‚deutsche Massenopfern“ seien durch „ostjüdisch-kommunistische Zirkel von London und New York angezettelt“ worden.“ 
(Nachlass Theodor Heuss im Bundesarchiv Koblenz; N 1221 / 52)

Nicht vergessen...
Dieser Mann wurde nach dem Krieg zum ersten Bundespräsidenten...
Das ist DEUTSCH...

Quellen: Wikipedia

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